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Wissenswertes:
Was man beachten sollte zum Wohl der Tiere!
Aulonocara (Kaiserbuntbarsche):
Wie groß werden die Tiere?:
Ca.10-
Wie gross Sollte das Aquarium sein?:
Ab 200 Liter
Welche Temperatur ist optimal für das Tier?:
23-
Welche pH-
Womit füttern?:
Allesfresser (gern Lebendfutter)
Ist das Tier agressiv?:
Überhaupt nicht
Wie Sollte das Verhältniss M / W sein?:
1 Männchen/2-
Wie ist die Vermehrungsweise?:
Eierleger (Maulbrüter)
Wie lange dauert die Brutzeit?:
Ca.3 Wochen
Wie schwierig ist die Halterung?:
Leicht
Krankheiten:
Normalerweise sind Malawiseebuntbarsche sehr robuste Fische, Krankheiten sind eher selten, kommen aber natürlich bei zu viel Streß, Überbesatz oder Neuankömmlingen auch vor.
Wichtig in jedem Fall ist die frühzeitige Erkennung und schnellstmögliche Therapie der kranken Fische. Deshalb ist es wichtig, die Tiere genau zu beobachten um etwaige Veränderungen am Ansatz erkennen und behandeln zu können.
Die Fütterung ist dabei ein guter Zeitpunkt, die Fische genauer unter die Lupe zu nehmen. Frisst ein Fisch nicht oder nur wenig, ist es im jeden Fall wichtig, ihn im Auge zu behalten.
Hautparasiten:
Die häufigste Erkrankung der Malawis sind Hautparasiten, dies äußert sich nur ständiges Scheuern an Steinen oder Sand.
Bei schlechten Wasserverhältnissen, Überbesatz oder vermehrten Streß, z.B. bei neu eingesetzten Tieren tritt diese Erkrankung vermehrt auf.
Abhilfe schafft nur ein regelmäßiger Wasserwechsel und wenig Streß für die Fische.
Im Handel gibt es auch verschiedene Medikamente, die die Schleimhäute der Fische schützen oder auch die Zugabe von etwas Salz ( Kochsalz ohne Jod, pro Liter Wasser 1-
Pilzerkrankungen:
Auch die gefürchtete Weißpünktchenkrankheit ist bei Malawibuntbarschen nicht selten. Hier ist auch die frühzeitige Erkennung und Behandlung sehr wichtig, nur dann können die Fische geheilt werden.
Im Handel gibt es verschiedene Medikamente, die frühzeitig angewendet, sehr wirksam sind.